Peptide und Profisport: Die Anti-Doping-Regeln der WADA
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Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) führt eine strenge Liste von Substanzen, die im sportlichen Wettkampf verboten sind. Mehrere Peptide sind darin enthalten.
VON DER WADA VERBOTENE PEPTIDE
Die Liste der verbotenen Substanzen umfasst insbesondere:
- Wachstumshormone und ihre Freisetzungsfaktoren
- EPO-mimetische Peptide
- Bestimmte Wachstumsfaktoren (IGF-1, MGF usw.)
- Stoffwechselmodulatoren
STATUS VON BPC-157
BPC-157 wird auf der WADA-Liste nicht ausdrücklich genannt. Sein Einsatz wirft jedoch Fragen auf:
- Es könnte als „verbotene Methode" gelten, wenn es die Regeneration verbessert
- Sein Status bleibt je nach Verband uneindeutig
RISIKEN FÜR SPORTLER
- Nachweis: Die Nachweismethoden entwickeln sich ständig weiter
- Kontamination: Unregulierte Produkte können verbotene Substanzen enthalten
- Sanktionen: Verstöße können zu Sperren von 2 bis 4 Jahren führen
EMPFEHLUNGEN
Für Profisportler:
- Systematisch den Status jeder Substanz auf der WADA-Website prüfen
- Nationale Anti-Doping-Behörden konsultieren
- Zertifizierte und getestete Produkte bevorzugen
- Im Zweifel darauf verzichten
Amateursportler unterliegen im Allgemeinen nicht denselben Kontrollen, aber offizielle Wettkämpfe können Tests vorschreiben.



